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1931 |
Die 7 Gründer Die
ersten Mitglieder waren Josef Peters, genannt „Bube“ und sein Bruder Anton,
Heinrich Stellpflug, die Brüder Karl und Franz Sommer, Anton Schulte und
Alfons Hieronymus. Im Laufe des Jahres traten noch weitere Hüstener Bürger hinzu, so dass am Ende des Jahres die
Mitgliederzahl auf 30 angewachsen war. Auch der Heimatgedanke wurde groß geschrieben,
man nahm sich des um das Jahr 1866 errichteten Heiligenhäuschens am Flammberg
an, renovierte die kleine Andachtsstätte und schuf eine schöne Parkanlage. Die
Kosten wurden durch Beiträge finanziert. Erste Versammlung Musikkapelle |
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1933 |
Heiligenhäuschen, Bildstock und
Grotte 1933 schmückte
man das Heiligenhäuschen mit den heute noch vorhandenen Heiligenfiguren
Judas-Thaddäus und Antonius aus. Neben dem Heiligenhäuschen wurde von den Sonnenburgern ein Bildstock, der einige hundert Jahre alt
war und von dem Hause Fürstenberg geschenkt wurde, wieder aufgerichtet.
Dieser Bildstock und die von den Mitgliedern errichtete Grotte wurden 1937 zerstört. |
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1937 |
Unterbrechung der Vereinsarbeit |
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1955 |
Der Neubeginn |
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1956 |
1.Vatertagswanderung Die
Mitglieder trafen sich zur 1.Vatertagswanderung zu der, wie heute noch
üblich, der amtierende König und der Vorstand einladen. |
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1958 |
Sommerfest im Zelt |
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1960 |
Kinderkönigspaar Außer dem
Sommerfest feierten die Sonnenburger einige Jahre lang in der Karnevalszeit
ein Fest im Kolpinghaus. Schon in
den 60er Jahren wurde für die Kinder der Sonnenburger eine Nikolausfeier
abgehalten, bei dem eine kostenlose Nikolaustüte überreicht wurde. Weihnachtsfeier Beide
Veranstaltungen finden noch heute statt. Altpapiersammlung Mitglied
beim Freundschaftsclub Sonnenburg konnte ein Hüstener
Bürger anfangs nur auf Antrag werden, da man die Vereinsstärke nicht weit
über 60 Mitglieder ansteigen lassen wollte. Durch die starke Besiedlung Hüstens wurden immer mehr Anträge auf Mitgliedschaft
gestellt, so dass man sich gezwungen sah, die frühere Einengung aufzuheben.
Die Anzahl der Mitglieder stieg so bis zum Jahr 1981 auf 175. |
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1975 |
Herbstfest Das erste
Herbstfest fand im Vereinsheim des Kleingärtnervereins Oberhüsten
statt. |
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1981 |
50 Jahre Sonnenburg 1.Vereinsfahne Zu diesem
Fest wurde erstmals eine Vereinsfahne angeschafft, die als Symbol eine Burg
mit Sonnenstrahlen, den Namenszug und das Gründungsjahr 1931 auf blauem Grund
trägt. Die Vereinsfahne wurde seinerzeit in Handarbeit durch Frau Scheeler,
Moosfelde, hergestellt. Die Kosten wurden zum größten Teil durch Spenden der
Mitglieder aufgebracht. Vereinskleidung Zum 50.
Jubelfest wurde durch Abstimmung die Vereinskleidung festgelegt. Eine
schwarze Jacke, eine graue Hose und eine Krawatte mit dem Hüstener
Wappen (diese soll die Verbundenheit zum Heimatort Hüsten
zeigen) und dazu einen Schützenhut. 1.Festschrift Zum ersten
Mal wurde eine Festschrift erstellt, die an die Sonnenburger und Hüstener Haushalte für 1,00 DM verkauft wurde. |
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1982 |
Festschrift |
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1984 |
Festzelt |
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1985 |
Haxenessen Zur
Einweihung des Zeltes wurde am 1. Mai ein zünftiges Haxenessen
veranstaltet. Da dieses Fest bei den Mitgliedern und Freunden des Vereins so
großen Anklang fand, wird es seither jedes Jahr am 1. Mai wiederholt. Weitere
Feste, die vorher unter freiem Himmel stattfanden und dadurch sehr vom Wetter
abhingen, konnten nun zu festen Terminen im eigenen Zelt gefeiert werden. Toilettenwagen |
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1987 |
Garage |
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1989 |
Familientag |
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1990 |
Kauf des Festplatzes Ein großer
Wunsch des Vereins ging in Erfüllung. Der bisher gepachtete Platz am Wicheler-Weg konnte nun käuflich erworben werden. Der
Kaufpreis wurde durch gespartes Geld, Verkauf von rückzuzahlenden
Zertifikaten an die Vereinsmitglieder, Darlehen der Warsteiner Brauerei und
Zuschuss der Stadt Arnsberg aufgebracht. Der Verein verpflichtete sich,
Darlehen und die Zertifikate in 10 Jahren zurückzuzahlen. Über 300 Mitglieder In der Zeit
von 1981 bis zum 60. Jubiläumsjahr 1991 fand der Verein immer mehr Freunde,
so dass die Mitgliederzahl auf über 300 anstieg. |
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1991 |
60 Jahre Sonnenburg Auch
das 60. Jubelfest blieb den Sonnenburgern in guter
Erinnerung. Zum Sommerfest wurde eine 64-seitige Festschrift erstellt und in Hüsten kostenlos verteilt. Viele Vereine aus Hüsten und Umgebung, sowie zahlreiche Gäste waren der
Einladung zu diesem Jubelfest gefolgt und feierten kräftig mit. Der
Sonntagsfestzug erreichte in diesem Jahr eine solche Länge, dass eine dritte
Musikkapelle engagiert wurde, um den großen Festzug in der voller Länge zu
beschallen. In den
folgenden Jahren wurden auch die kleinen Feste des FC Sonnenburg immer
attraktiver und erfreuten sich einer immer größeren Beliebtheit. |
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1993 |
Nikolausfeier im Kolpinghaus |
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1994 |
Kalender / Nachrichten Seit diesem
Jahr erhalten die Sonnenburg-Mitglieder jedes Jahr einen Kalender, auf dem
alle wichtigen Vereinstermine eingetragen sind. Ebenso erschienen in diesem
Jahr erstmalig die Sonnenburg – Nachrichten, durch die die Vereinsmitglieder
seitdem über alle auf der Sonnenburg stattfindenden Ereignisse informiert
werden. |
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1995 |
Kindertrödelmarkt Am 1.
Mai-Fest, beim „Haxen-Essen“, wird seit 1995 ein Kindertrödelmarkt angeboten,
der immer regen Anklang findet. Seit diesem
Jahr spielt, wie bei den „Großen“, der Spielmannszug „In Treue fest“ am
Familientag bei der Ermittlung des Kinderkönigs unter der Kinder-Vogelstange
auf. Toilettenwagen |
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1996 |
Fotoausstellung 65-Jahre
Sonnenburg Der
Freundschaftsclub Sonnenburg wurde 65 Jahre. Aus diesem Grunde gab es eine
Fotoausstellung in den Schalterräumen der Sparkasse Arnsberg-Sundern. Auf 25 großen
Bildtafeln wurde das bewegte Vereinsleben der vergangenen 65 Jahre
dargestellt. Schnadegang In diesem
Jahr richtete der Freundschaftsclub Sonnenburg den Schnadegang
des Heimatkreis Hüsten zum 2. Mal aus. Der Abschluss
fand auf dem Festplatz am Wicheler Weg statt. |
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1997 |
Freundschaftswanderung mit dem
SGV-Hüsten 1.
Freundschaftswanderung mit dem SGV-Hüsten. Diese
Wanderung fand im Februar mit anschließendem Grünkohlessen in der Gaststätte „Alt-Hüsten“ statt. |
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1998 |
Dritter Spielmannszug Da der
Festzug beim Sommerfest im Laufe der Jahre immer länger wurde, beschloss man,
dass ab 1999 eine dritte zusätzliche Musikkapelle den Festzug begleitet. |
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1999 |
Festplatz schuldenfrei Ein ganz
besonderes Jahr in der Geschichte des FC Sonnenburg. Schon im
Dezember 1998 wurden die letzten Zertifikate an die Vereinsmitglieder zurückgezahlt.
Dann, am 21.8.1999 wurde bei einem Dankeschön-Fest, „Oh happy day“, mit Preisen wie vor 10 Jahren, ein Scheck über die
Summe der letzten Rate an den Vertreter der Warsteiner Brauerei übergeben.
Damit war auch das letzte Darlehen getilgt. Somit ist der Festplatz am Wicheler-Weg Vereinseigentum. Osterbrunnen Erstmalig
wurde ein alter Osterbrauch unter der Regie des Freundschaftsclub Sonnenburg auch in Hüsten
wieder eingeführt. Mit Hunderten bunt bemalten Ostereiern wird seitdem der
Brunnen vor der St. Petri-Kirche geschmückt. |
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2000 |
Zweite Fahne Eine
zweite, leichtere Fahne wurde angeschafft. Sie zeigt auf blauem Hintergrund
eine strahlend gelbe Sonne mit einer Burg als Motiv. Zum Sommerfest 2000
wurde sie von Pastor Wilhelm Henkenmeier im
Festgottesdienst in der St. Petri-Kirche geweiht. Die Fahne begleitet seitdem
die Festumzüge des Vereins sowie die Bestattung verstorbener Mitglieder. Die
traditionellen Sonnenburgbänke am Müscheder-Weg,
Ausgangspunkt für viele Aktivitäten des Vereins, wurden erneuert. Sonnenburg On-Line |
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2001 |
70 Jahre Sonnenburg Im Rahmen
des Jubiläums richtete der Freundschaftsclub Sonnenburg den Neujahrsempfang
des Heimatkreis Hüsten und im Herbst den Schnadegang Hüsten aus. Am 1. Mai wurde
die neue Sonnenburgfahne vorgestellt, die die Mitglieder zum Schmücken der
Häuser zum Selbstkostenpreis erwerben können. An drei
Straßennamensschildern (Theodor - Meckel - Weg, Karolinenstraße, Kettelerstraße) wurden kleine Erklärungstafeln
angebracht. |
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2002 |
Historischer Festzug Teilnahme
mit einer Gruppe, einem Zugfahrzeug mit Anhänger am historischen Festzug zum
1200jährigen Jubiläum der urkundlichen Erwähnung der Freiheit Hüsten unter dem Motto „Hüstener
Schnadegang“. Unser
Bürgermeister Hans-Joachim Vogel wurde am Hüstener
Markt vor der Ehrentribüne über dem auf einem Handwagen mitgeführten
Grenzstein symbolisch gepohläst. Zum ersten
Mal in der Geschichte der Sonnenburg warf eine Sonnenburgerin
(Vera Schröer) den Vogel ab. |
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2003 |
Papier-Bring-Aktion |
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2004 |
Bauarbeiten auf dem Festplatz |
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2005 |
Bauarbeiten und Vorbereitung |
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2006 |
75 Jahre FC Sonnenburg Das Anbringen zweier weiterer erklärender Straßenschilder
(Wicheler Weg und Sonnenburg) fand in musikalischer
Begleitung des Spielmannszuges „In Treue fest“ statt. |
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2007 |
Wechsel des Vorsitz |
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2008 |
Frau im Vorstand |
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2009 |
50. Kinderkönigspaar |
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2010 |
Vorbereitungen |