Chronik des FC Sonnenburg


1931

Die 7 Gründer
Im Frühjahr fanden sich 7 Hüstener Bürger zu täglichen Spaziergängen zusammen. In der Höhe des „Berghaus Sauerland“ stand eine Bank mit Blick auf den Ortsteil Hüsten, die nach den Wanderungen als Ruhepunkt diente. Im Laufe der Gespräche wurde von Josef Peters der Wunsch geäußert, sich doch in Form eines Freundschaftsclubs zusammenzuschließen.

Die ersten Mitglieder waren Josef Peters, genannt „Bube“ und sein Bruder Anton, Heinrich Stellpflug, die Brüder Karl und Franz Sommer, Anton Schulte und Alfons Hieronymus. Im Laufe des Jahres traten noch weitere Hüstener Bürger hinzu, so dass am Ende des Jahres die Mitgliederzahl auf 30 angewachsen war. Auch der Heimatgedanke wurde groß geschrieben, man nahm sich des um das Jahr 1866 errichteten Heiligenhäuschens am Flammberg an, renovierte die kleine Andachtsstätte und schuf eine schöne Parkanlage. Die Kosten wurden durch Beiträge finanziert.

Erste Versammlung
Die erste Versammlung der Sonnenburger fand in der Küche von Josef Peters statt, der gleichzeitig erster Vorsitzender des Vereins wurde. Da es in der Küche zu klein wurde, bauten die Gebrüder Peters zusammen mit den Mitgliedern im Garten eine Sommerlaube, die dann anschließend als Treffpunkt diente.

Musikkapelle
Zur Unterhaltung wurde eine kleine Musikkapelle gegründet, die bei Feierlichkeiten wie Geburtstagen, Namenstagen, Jubiläen der Mitglieder und beim Sommerfest aufspielte. Um dem Sommerfest einen Inhalt zu geben, wurde von Anfang an mit Steinen auf einen selbstgebastelten Vogel geworfen. Der Sieger war jeweils der König, wie es heute noch üblich ist.

1933

Heiligenhäuschen, Bildstock und Grotte

1933 schmückte man das Heiligenhäuschen mit den heute noch vorhandenen Heiligenfiguren Judas-Thaddäus und Antonius aus. Neben dem Heiligenhäuschen wurde von den Sonnenburgern ein Bildstock, der einige hundert Jahre alt war und von dem Hause Fürstenberg geschenkt wurde, wieder aufgerichtet. Dieser Bildstock und die von den Mitgliedern errichtete Grotte wurden 1937 zerstört.

1937

Unterbrechung der Vereinsarbeit
Im August wurde die Vereinsarbeit durch den Nationalsozialismus unterbunden. Die Unterlagen des Freundschaftsclub Sonnenburg wurden durch die Polizei beschlagnahmt und der Verein wegen angeblicher staatsfeindlicher und kommunistischer Umtriebe vom Staat aufgelöst. Von diesem Schlag konnte sich der Freundschaftsclub Sonnenburg erst sehr spät erholen.

1955

Der Neubeginn
Von Hans Westermann wurde ein Neubeginn angeregt, nachdem viele Mitglieder aus der Gefangenschaft zurückgekehrt waren. Schon nach kurzer Zeit hatte der Verein 60 Mitglieder. Das erste Nachkriegs-Sommerfest wurde unter freiem Himmel auf der Schäferwiese gefeiert.

1956

1.Vatertagswanderung

Die Mitglieder trafen sich zur 1.Vatertagswanderung zu der, wie heute noch üblich, der amtierende König und der Vorstand einladen.

1958

Sommerfest im Zelt
Erstmals wurde das Sommerfest unter einem Zelt, das in Eigenregie aufgebaut wurde, gefeiert. Bevor das Fest begann, stand auf der Festwiese eine „Bierprobe“ an. Dabei wurde das Sommerfest besprochen. Für die anwesenden Kinder gab es Kinderbelustigungen.

1960

Kinderkönigspaar
Ab diesem Jahr wurde auch ein Kinderkönig ermittelt. Das Kindervogelabwerfen fand auf der Wiese unterhalb des Heiligenhäuschens statt  (heute Kinderspielplatz).

Außer dem Sommerfest feierten die Sonnenburger einige Jahre lang in der Karnevalszeit ein Fest im Kolpinghaus.
Nikolausfeier

Schon in den 60er Jahren wurde für die Kinder der Sonnenburger eine Nikolausfeier abgehalten, bei dem eine kostenlose Nikolaustüte überreicht wurde.

Weihnachtsfeier
Zur Adventszeit wurden die Witwen und Senioren zur Weihnachtsfeier eingeladen.

Beide Veranstaltungen finden noch heute statt.

Altpapiersammlung
In den 60er Jahren wurde auch der Umweltgedanke aufgegriffen und die ersten Altpapiersammlungen durchgeführt. Der Erlös wurde für den Nikolaustag und den Seniorentag verwandt. Auch heute noch sammelt der FC Sonnenburg Altpapier.
Mitgliederentwicklung

Mitglied beim Freundschaftsclub Sonnenburg konnte ein Hüstener Bürger anfangs nur auf Antrag werden, da man die Vereinsstärke nicht weit über 60 Mitglieder ansteigen lassen wollte. Durch die starke Besiedlung Hüstens wurden immer mehr Anträge auf Mitgliedschaft gestellt, so dass man sich gezwungen sah, die frühere Einengung aufzuheben. Die Anzahl der Mitglieder stieg so bis zum Jahr 1981 auf 175.

1975

Herbstfest

Das erste Herbstfest fand im Vereinsheim des Kleingärtnervereins Oberhüsten statt.

1981

50 Jahre Sonnenburg
Das 50jährige Jubeljahr war für die Sonnenburger ein großer Erfolg.

1.Vereinsfahne

Zu diesem Fest wurde erstmals eine Vereinsfahne angeschafft, die als Symbol eine Burg mit Sonnenstrahlen, den Namenszug und das Gründungsjahr 1931 auf blauem Grund trägt. Die Vereinsfahne wurde seinerzeit in Handarbeit durch Frau Scheeler, Moosfelde, hergestellt. Die Kosten wurden zum größten Teil durch Spenden der Mitglieder aufgebracht.

Vereinskleidung

Zum 50. Jubelfest wurde durch Abstimmung die Vereinskleidung festgelegt. Eine schwarze Jacke, eine graue Hose und eine Krawatte mit dem Hüstener Wappen (diese soll die Verbundenheit zum Heimatort Hüsten zeigen) und dazu einen Schützenhut.

1.Festschrift

Zum ersten Mal wurde eine Festschrift erstellt, die an die Sonnenburger und Hüstener Haushalte für 1,00 DM verkauft wurde.

1982

Festschrift
Seit diesem Jahr wird zum Sommerfest eine Festschrift erstellt und kostenlos verteilt.
Kartoffelbraten
Erstmalig fand auch das Kartoffelbraten statt. In den folgenden Jahren erlebte der Freundschaftsclub Sonnenburg einen großen Aufschwung.

1984

Festzelt
Ein kleines Festzelt in der Größe von 8 m x 16 m mit Tischen und Bänken wurde angeschafft.
Gründung der Frauengruppe
Weiterhin wurde auf Vorschlag des Vorstandes eine Frauengruppe gegründet. Die Frauengruppe unterstützt bei den Festen den Vorstand des Vereins z. B. durch Ausgabe von Essen beim Maifeiertag und Kartoffelbraten, durch Backen und Ausgabe von Kuchen bei der Cafeteria am Sonntag des Sommerfestes und bei der Weihnachtsfeier unserer Senioren, die von den Frauen gestaltet wird. Jährlich wird seitdem von der Frauengruppe eine Tagesfahrt durchgeführt.

1985

Haxenessen

Zur Einweihung des Zeltes wurde am 1. Mai ein zünftiges Haxenessen veranstaltet. Da dieses Fest bei den Mitgliedern und Freunden des Vereins so großen Anklang fand, wird es seither jedes Jahr am 1. Mai wiederholt. Weitere Feste, die vorher unter freiem Himmel stattfanden und dadurch sehr vom Wetter abhingen, konnten nun zu festen Terminen im eigenen Zelt gefeiert werden.

Toilettenwagen
In Eigenleistung wurden 2 vereinseigene Toilettenwagen gebaut.
625-Jahre Freiheit Hüsten
Die Sonnenburger beteiligten sich mit einem Festwagen und einer Fußgruppe zum Thema "Kötterhaus" am Festzug zur 625-Jahrfeier Freiheit Hüsten.

1987

Garage
Zur Unterbringung des Vereinsinventars wurde mit Zustimmung des Grundstückeigentümers, der Familie H. Tillmann, in Eigenleistung eine Garage gebaut, die kurz danach durch einen Anbau erweitert wurde.
Herbstfest
In diesem Jahr wurde erstmalig gemeinsam mit der Hü-Ka-Ge das Herbstfest gefeiert.

1989

Familientag
Um den Familientag noch attraktiver zu gestalten, wird an diesem Tag (Fronleichnam) auch der Kinderkönig ermittelt. Unter einem jährlich wechselnden Spiel- und Sachmotto wie z.B. Indianer, Walt Disney, Feuerwehr, Piraten usw. bringt dieser Tag bis heute den Besuchern viel Freude.

1990

Kauf des Festplatzes

Ein großer Wunsch des Vereins ging in Erfüllung. Der bisher gepachtete Platz am Wicheler-Weg konnte nun käuflich erworben werden. Der Kaufpreis wurde durch gespartes Geld, Verkauf von rückzuzahlenden Zertifikaten an die Vereinsmitglieder, Darlehen der Warsteiner Brauerei und Zuschuss der Stadt Arnsberg aufgebracht. Der Verein verpflichtete sich, Darlehen und die Zertifikate in 10 Jahren zurückzuzahlen.

Über 300 Mitglieder

In der Zeit von 1981 bis zum 60. Jubiläumsjahr 1991 fand der Verein immer mehr Freunde, so dass die Mitgliederzahl auf über 300 anstieg.

1991

60 Jahre Sonnenburg

Auch das 60. Jubelfest blieb den Sonnenburgern in guter Erinnerung. Zum Sommerfest wurde eine 64-seitige Festschrift erstellt und in Hüsten kostenlos verteilt. Viele Vereine aus Hüsten und Umgebung, sowie zahlreiche Gäste waren der Einladung zu diesem Jubelfest gefolgt und feierten kräftig mit.

Der Sonntagsfestzug erreichte in diesem Jahr eine solche Länge, dass eine dritte Musikkapelle engagiert wurde, um den großen Festzug in der voller Länge zu beschallen.

In den folgenden Jahren wurden auch die kleinen Feste des FC Sonnenburg immer attraktiver und erfreuten sich einer immer größeren Beliebtheit.

1993

Nikolausfeier im Kolpinghaus
Wegen der großen Kinderanzahl der Vereinsmitglieder entschloss man sich, die Kinderweihnachtsfeier in das Hüstener Kolpinghaus zu verlegen. Kinder spielen damals wie heute auf der weihnachtlich geschmückten Bühne zu einem bestimmten Motto (wie Kinderträume, Weihnachtsmarkt, Märchenwelt, usw.) zu passend ausgesuchter Musik kleine Theaterstücke, um den Kindern im Saal die Wartezeit auf den Nikolaus und den Sonnenburg-Bären zu verkürzen. Der Nikolaus beschenkt dann, wie seit dem Gründerjahr üblich, alle anwesenden Sonnenburgkinder mit einer kostenlosen Nikolaustüte.

1994

Kalender / Nachrichten

Seit diesem Jahr erhalten die Sonnenburg-Mitglieder jedes Jahr einen Kalender, auf dem alle wichtigen Vereinstermine eingetragen sind. Ebenso erschienen in diesem Jahr erstmalig die Sonnenburg – Nachrichten, durch die die Vereinsmitglieder seitdem über alle auf der Sonnenburg stattfindenden Ereignisse informiert werden.

1995

Kindertrödelmarkt

Am 1. Mai-Fest, beim „Haxen-Essen“, wird seit 1995 ein Kindertrödelmarkt angeboten, der immer regen Anklang findet.

Seit diesem Jahr spielt, wie bei den „Großen“, der Spielmannszug „In Treue fest“ am Familientag bei der Ermittlung des Kinderkönigs unter der Kinder-Vogelstange auf.

Toilettenwagen
In Eigenleistung wurde ein neuer großer Toilettenwagen gebaut.

1996

Fotoausstellung 65-Jahre Sonnenburg

Der Freundschaftsclub Sonnenburg wurde 65 Jahre. Aus diesem Grunde gab es eine Fotoausstellung in den Schalterräumen der Sparkasse Arnsberg-Sundern. Auf 25 großen Bildtafeln wurde das bewegte Vereinsleben der vergangenen 65 Jahre dargestellt.

Schnadegang

In diesem Jahr richtete der Freundschaftsclub Sonnenburg den Schnadegang des Heimatkreis Hüsten zum 2. Mal aus.

Der Abschluss fand auf dem Festplatz am Wicheler Weg statt.

1997

Freundschaftswanderung mit dem SGV-Hüsten

1. Freundschaftswanderung mit dem SGV-Hüsten. Diese Wanderung fand im Februar mit anschließendem Grünkohlessen in der Gaststätte „Alt-Hüsten“ statt.

1998

Dritter Spielmannszug

Da der Festzug beim Sommerfest im Laufe der Jahre immer länger wurde, beschloss man, dass ab 1999 eine dritte zusätzliche Musikkapelle den Festzug begleitet.

1999

Festplatz schuldenfrei

Ein ganz besonderes Jahr in der Geschichte des FC Sonnenburg.

Schon im Dezember 1998 wurden die letzten Zertifikate an die Vereinsmitglieder zurückgezahlt. Dann, am 21.8.1999 wurde bei einem Dankeschön-Fest, „Oh happy day“, mit Preisen wie vor 10 Jahren, ein Scheck über die Summe der letzten Rate an den Vertreter der Warsteiner Brauerei übergeben. Damit war auch das letzte Darlehen getilgt. Somit ist der Festplatz am Wicheler-Weg Vereinseigentum.

Osterbrunnen

Erstmalig wurde ein alter Osterbrauch unter der Regie des Freundschaftsclub  Sonnenburg auch in Hüsten wieder eingeführt. Mit Hunderten bunt bemalten Ostereiern wird seitdem der Brunnen vor der St. Petri-Kirche geschmückt.

2000

Zweite Fahne

Eine zweite, leichtere Fahne wurde angeschafft. Sie zeigt auf blauem Hintergrund eine strahlend gelbe Sonne mit einer Burg als Motiv. Zum Sommerfest 2000 wurde sie von Pastor Wilhelm Henkenmeier im Festgottesdienst in der St. Petri-Kirche geweiht. Die Fahne begleitet seitdem die Festumzüge des Vereins sowie die Bestattung verstorbener Mitglieder.
Sonnenburgbänke

Die traditionellen Sonnenburgbänke am Müscheder-Weg, Ausgangspunkt für viele Aktivitäten des Vereins, wurden erneuert.

Sonnenburg On-Line
Im April 2000 geht der FC-Sonnenburg "On-Line" und ist seither unter der Web-Adresse www.fc-sonnenburg.de auch im Internet vertreten.
Mitglieder
Ende des Jahres gehörten dem Verein 434 Mitglieder an.

2001

70 Jahre Sonnenburg

Im Rahmen des Jubiläums richtete der Freundschaftsclub Sonnenburg den Neujahrsempfang des Heimatkreis Hüsten und im Herbst den Schnadegang Hüsten aus.
Grenzstein
Ein Grenzstein wurde unter den Eichen nahe dem Berghaus Sauerland an der Grenze zu Müschede aufgestellt.
Sitzbänke Spielplatz
Für den Kinderspielplatz am Schäferweg wurden im Frühjahr zwei Sitzbänke gespendet.
Sonnenburgfahne

Am 1. Mai wurde die neue Sonnenburgfahne vorgestellt, die die Mitglieder zum Schmücken der Häuser zum Selbstkostenpreis erwerben können.
Straßennamensschilder

An drei Straßennamensschildern (Theodor - Meckel - Weg,  Karolinenstraße, Kettelerstraße) wurden kleine Erklärungstafeln angebracht.

2002

Historischer Festzug

Teilnahme mit einer Gruppe, einem Zugfahrzeug mit Anhänger am historischen Festzug zum 1200jährigen Jubiläum der urkundlichen Erwähnung der Freiheit Hüsten unter dem Motto „Hüstener Schnadegang“.

Unser Bürgermeister Hans-Joachim Vogel wurde am Hüstener Markt vor der Ehrentribüne über dem auf einem Handwagen mitgeführten Grenzstein symbolisch gepohläst.
Sonnenburgerin wirft Vogel ab

Zum ersten Mal in der Geschichte der Sonnenburg warf eine Sonnenburgerin (Vera Schröer) den Vogel ab.

2003

Papier-Bring-Aktion
Die erste Papier-Bring-Aktion fand statt.
Prager Schinken anstatt Haxe
Am 1. Mai gab es diesmal statt der Haxe Prager Schinken zum Essen. Dies kam jedoch nicht besonders gut an, so dass im folgenden Jahr wieder die „bewährte“ Haxe angeboten wurde.
Kinderweihnachtsfeier in Schützenhalle
Die Kinderweihnachtsfeier wurde in die Schützenhalle Hüsten verlegt, weil der Kolpinghaus-Saal nicht mehr zur Verfügung stand.

2004

Bauarbeiten auf dem Festplatz
Nach dem Ausbau des Wicheler Weges wurden umfangreiche Bauarbeiten auf dem Festplatz durchgeführt, unter anderem ein neuer Zaun und drei Fahnenstangen am Festplatz aufgestellt und der vordere Teil des Platzes gepflastert.
Messe für die Sonnenburger
Da in der St.-Petri-Kirche die Sonntagsmesse um 9:30 Uhr entfiel, findet nun die hl. Messe für die lebenden und verstorbenen Sonnenburger am Sonntag vor dem Sommerfest um 11:00 Uhr statt.

2005

Bauarbeiten und Vorbereitung
Restliche Pflaster- und Instandhaltungsarbeiten wurden am Festplatz ausgeführt. Die ersten Vorbereitungen für die 75-Jahrfeier wurden getroffen.

2006

75 Jahre FC Sonnenburg

Das Anbringen zweier weiterer erklärender Straßenschilder (Wicheler Weg und Sonnenburg) fand in musikalischer Begleitung des Spielmannszuges „In Treue fest“ statt.
Schnadegang / Kartoffelbraten
Die Sonnenburger organisierten den diesjährigen Schnadegang, der auf dem Festplatz beim Kartoffelbraten endete.

2007

Wechsel des Vorsitz
In der Jahreshauptversammlung wurde Werner Schnell zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Günter Bamberg ging nach langjähriger Tätigkeit als Vorsitzender in den wohl verdienten Ruhestand und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

2008

Frau im Vorstand
Nicole Krengel wurde als erste Frau in den Sonnenburgvorstand gewählt.
Vatertagswanderung verschoben
Da das Haxenessen und die Vatertagswanderung in diesem Jahr auf einen Tag fielen, wurde die Wanderung auf den 14. Mai verlegt.

2009

50. Kinderkönigspaar
Auf dem Familientag wurde dieses Jahr das 50. Kinderkönigspaar ermittelt.
Fotoausstellung
Deshalb fand am gleichen Tage eine Fotoausstellung der ehemaligen Kinderkönigspaare im Sonnenburgzelt auf dem Festplatz statt.
Vereinskrawatte
Die neue Vereinskrawatte wurde vorgestellt: Eine graue Krawatte mit dem Symbol der Sonnenburg und dezenten Querstreifen in den Vereinsfarben.

2010

Vorbereitungen
Die ersten Vorbereitungen zum 80. Jubiläum des FC Sonnenburg wurden getroffen.